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1981

Das Gründungsjahr

Im Jahre 1891 gründeten die Ortschaften Unterbuch, Oberbuch, Wenireith, Hopfau, Weinberg, St. Magdalena, Jungberg, Burgstall, Voitmann, Harras, Geier, Geiseldorf, Unterdombach und Ritterhof die Freiwillige Feuerwehr Buch-Geiseldorf.

 

Am 17.2.1891 wurden zur Registrierung 4 Kronen und 97 Heller an das Bezirksgericht Hartberg des Kaiser-Königlichen Strafgerichtes bezahlt. Erster Hauptmann war Karl Pfeiffer, wohnhaft in Oberbuch 29. Beim Gericht anwesend waren Landeshauptmann Graf Ladislaus Gundaccar von Wurmbrand-Stuppach, Bezirkshauptmann Franz v. Makszin sowie die beiden Bürgermeister Josef Grabner aus Buch und Ferdinand Prasch aus Geiseldorf.

 

Aus dem Protokoll der am 23. Dezember 1891 abgehaltenen Ausschusssitzung geht hervor, dass aufgrund der Zuschrift des Zentralausschusses des Landesfeuerwehrverbandes beschlossen wurde, um folgende Geräte anzusuchen: 3 Stockleitern, 1 Anlegeleiter, 3 Krampen, 2 Doppelhacken, 2 Saminen, 12 Zwiefeimer und 30m Druck- und Saugschlauch.

1892 - 1899

Die Jahre der Entwicklung

Nachdem die Feuerwehr nach einem Brand bei Johann Kratzer in Unterbuch Ende 1891 als Entschädigung 8 Kronen bekommen hat, beträgt der Kassastand im Jänner 1982 44 Kronen und 78 Heller. Als Zehrgeld werden der Feuerwehr am 08.03.1892 nach dem Brand bei Heiling 6 Kronen und 20 Heller und am 09.03. nach dem Brand bei Schröck 6 Kronen und 69 Heller ausbezahlt.

 

 

Nach mündlicher Überlieferung sind im Jahre 1895 die Anwesen Semler und Dorn (beide in Oberbuch) abgebrannt. Der „Knecht vom Bußwald“ hat in dieser Zeit insgesamt 18 Brände gelegt. Erwischt wurde der Brandstifter nach dem Kirchgang, als er eine alte Hütte bei Hochhold in Brand stecken wollte.

Nachdem die Feuerwehr nach einem Brand bei Johann Kratzer in Unterbuch Ende 1891 als Entschädigung 8 Kronen bekommen hat, beträgt der Kassastand im Jänner 1982 44 Kronen und 78 Heller. Als Zehrgeld werden der Feuerwehr am 08.03.1892 nach dem Brand bei Heiling 6 Kronen und 20 Heller und am 09.03. nach dem Brand bei Schröck 6 Kronen und 69 Heller ausbezahlt.

 

Nach mündlicher Überlieferung sind im Jahre 1895 die Anwesen Semler und Dorn (beide in Oberbuch) abgebrannt. Der „Knecht vom Bußwald“ hat in dieser Zeit insgesamt 18 Brände gelegt. Erwischt wurde der Brandstifter nach dem Kirchgang, als er eine alte Hütte bei Hochhold in Brand stecken wollte.

Eine damals typische Abprotzspritze
Rund um 1900 waren sogenannte „Abprotzspritzen“ wichtige Geräte für die Löschwasserförderung. Unter dieser Bezeichnung verstand man Handpumpen, die auf einem eigenen einachsigen Wagen – der Protze – zum Brandplatz gezogen wurden, wo sie anschließend vom Wagen abgesetzt und durch Muskelkraft betrieben wurden.

1900 - 1905

Turmbau und neuer Hauptmann

Bei der Generalversammlung der FF Buch-Geiseldorf, die am 25.03.1900 von Wehrhauptmann Franz Bruckner eröffnet wurde, wurde beschlossen, dass am Spritzenhaus ein Steigerturm erbaut wird. Mit dem Bau wurden ein Ausschuß und Johann Berghofer und Josef Schröck betraut. Als Zimmerleute für den Steigerturmbau wurden Johann und Franz Knöbl aus Unterrohr engagiert.

 

Laut Sitzungsprotokoll vom 25.05.1900 findet der diesjährige Bezirksfeuerwehrtag im Gasthaus Semmler statt. Die Ebersdorfer Musikkapelle erklärte sich um 50 Heller und ein Faß Bier bereit, für die musikalische Unterhaltung zu sorgen.

 

Im Jahre 1901 brannte das Anwesen von Anton Hochhold in Oberbuch 18 ab.

 

Bei der Generalversammlung am 16.02.1904 wurde der Ausschuß neu gewählt: Josef Neuhold wurde mit 17 von 19 Stimmen neuer Hauptmann.

1906 - 1914

Die Zeit vorm Krieg

Über Antrag des Bezirksfeuerwehrausschusses Hartberg wurde am 22.11.1908 beschlossen, dass 2kg Pulver zum Schießen mit Böllern anlässlich des 60-jährigen Regierungsjubiläums seiner Majestät anzukaufen sind.

 

In der am 19.01.1909 abgehaltenen Generalversammlung wurde die Anschaffung von zwei Mannschaftshelmen und einem Paradehelm genehmigt.

 

Am 31.12.1912 wurde eine Generalversammlung abgehalten, bei der 12 Mitglieder anwesend waren. Da die Wehr kein Geld für eine Ausrüstung und die Erhaltung der Geräte hatte, wurde ein Beschluss gefasst, dass die Wehr ein Fest abhalten könnte. Der Ausschuss brachte den Vorschlag, eine Silvesterfeier zu veranstalten. Er wurde einstimmig angenommen.

 

Unvergesslich war das Pfarrfest und zugleich Hauptfest der Hausmütter am 26. Juli 1914. Durch einen Boten aus Hartberg wurde die Mobiliserung kundgemacht: „Krieg gegen Serbien. Morgen alle waffenfähigen Männer einrücken.“

1918 - 1927

Die Zeit nach dem Krieg

Am 23.12.1918 wurde vom Bezirksfeuerwehrausschuss der Beschluss gefasst die Bespannungskosten für die Pferdekutschen zu erhöhen.

 

Bei der Hauptversammlung vom 12.01.1924 beantragte Steigerzugsführerstellvertreter Ferdinand Ernst, Herrn Oberlehrer Josef Putz für sein in der Feuerwehr sehr verdienstvolles und aufopferndes Wirken zum Ehrenhauptmann zu ernennen. Der Ernennung erfolgte am selben Tag.

 

Am 05.09.1926 fand in Buch der Bezirks-Gautag der Feuerwehren statt, bei dieser Veranstaltung waren insgesamt 212 Mann anwesend.

Niederschrift im Protokollbuch vom 12.01.1919
Laut Beschluss des Bezirksfeuerwehrausschusses vom 23.12.1918, wurden die Bespannungsgebühren für die Pferdekutschen angehoben.
Niederschrift vom 10.09.1926 über den Gautag am 05.09.
Mannschaftsfoto 1926

1928-1935

Die Zeit der Investitionen

Im Jahr 1928 wurde der Umbau des bestehenden Rüsthauses beschlossen.

 

Am 16.06.1929 wurde als Subvention der Gemeinde zum Ankauf einer Motorspritze ein Betrag von 500 Schilling mit der Bedingung bewilligt, dass die Gemeinde Buch keine weitere Haftung zu übernehmen hat. Der erste Maschinist war Herr Ignaz Ertl.

 

1930 wurde von der Hartberger Wehr ein Mannschaftswagen angekauft. Das 40-jährige Gründungsfest wurde am 28. Juni 1931 mit der Rüsthaus- und Motorspritzenweihe abgehalten.

 

Zur Zinstilgung bei der Raiffeisenkassa wurde 1932 ein vom Hauptmannstellvertreter und seiner Gattin einstudiertes Theaterstück uraufgeführt.

Im Jahre 1934 legte der Wehrhauptmann Ignaz Ertl aus Altergründen sein Amt nieder, sein Nachfolger wurde Heinz Kriwanek. Kriwanek war in den Jahren zuvor bereits Hauptmann-Stellvertreter, im Hauptberuf war Kriwanek Oberlehrer an der Volksschule Buch.

Mannschaftsfoto beim 40-jährigen Gründungsfest 1931
Zeitungsbericht aus dem Jahr 1934 über die Vollversammlung und den Führungswechsel am 28.01.1934
Zeitungsbericht aus dem Jahr 1931 über das 40-jährige Gründungsfest

1936 - 1939

Vor dem Anschluss

Die Jahresabrechnung 1936 schließt mit einem Kassarest von 1.610,31 Schilling.

 

Am 10. April 1938 veranstaltete die FF Buch-Geiseldorf im Sinne der Volksabstimmung für den Führer Adolf Hitler, begleitet von SA und HJ einen Umzug von Unterbuch bis Oberbuch. Am Wahllokal im Schulhause in Unterbuch standen Bgm. Gutmann und Schriftführer Anton Semler sowie die Rottenführer König und Semler auf Ehrenposten. Beim Wahllokal Gasthaus Hörzer in Geiseldorf standen Ignaz Moser, Florian Klampfl, Josef Schieder und Josef Schreck auf Ehrenposten. Damals sollte dieser Tag unserer Wehr immer ein Gedenktag bleiben.

 

Am 1. Mai 1938 veranstaltete die Wehr eine Maifeier, bei der Hauptmann Kriwanek und NSDAP-Führer Uitz Ansprachen hielten.

 

Leider verstarb im Jahr 1938 auch unser Gründungsmitglied und erster Wehrhauptmann Karl Pfeiffer.

 

In Folge des Anschlusses an das deutsche Reich, wurde die „Freiwillige Feuerwehr“ Buch-Geiseldorf im Jahre 1939 in „Feuerlöschpolizei“ umbenannt.

1940-1945

Die Veränderung

Im Jahre 1940 wurde die FF Buch-Geiseldorf vereidigt. Das Rüsthaus samt Inventar wurde an die Gemeinden Buch und Geiseldorf übergeben. Wehrführer Kriwanek machte einen Rückblick von der Gründung der Wehr bis zum 27.01.1940, dem Vereidigungstag. Dabei schilderte er mit bewegten Worten die Ereignisse und Leistungen der Wehr und gedachte auch an die verstorbenen Kameraden.

 

Ab diesem Zeitpunkt erfolgt die Alarmierung der Feuerwehr nur mit dem Horn, die Sirene kommt nur bei Fliegeralarm zur Anwendung. Abschließend wurde alles was die Wehr besaß, vom Wehrführer verlesen. Die Bürgermeister nahmen hierauf die Vereidigung der vom Landrat ernannten 3 Chargen an.

Zeitungsbericht aus dem Jahr 1934 über die Vollversammlung und den Führungswechsel am 28.01.1934

1946 - 1948

Der Neuanfang

Am 25.09.1946 wurde beschlossen, eine Inventuraufnahme der Feuerwehr Buch und eine Zusammenstellung der ausübenden Mitglieder durchzuführen. 1947 kam es zur Wiedergründung der Wehr. Die Gründungsversammlung fand am 06.01.1947 statt, dort wurde Johann Stranzl zum Hauptmann gewählt. Im Mai 1947 wurde eine Mitgliederaufnahme durchgeführt, dabei traten 34 Männer der Feuerwehr bei. Bereits am 11.01.1948 wurde wieder ein Feuerwehrball veranstaltet, bei dem ein stolzer Reinerlös von 1.380 Schilling verzeichnet werden konnte.
Protokoll der Vollversammlung am 06.01.1947
Auszug aus dem Protokollbuch aus dem Jahr 1948

1949 - 1951

Anschaffungen und 60-jähriges Gründungsfest

1949 wurden schon mehrere Anschaffungen – beispielsweise Monturen – getätigt. Für diese Investionen wurden $ 2.000,- aus der Wehrkassa bezahlt, weiters leistete die Gemeinde Buch einen Beitrag von $ 1.800,- , die Gemeinden Lemberg und Weinberg jeweils $ 800,- und die Gemeinde Geiseldorf steuerte $ 500,- bei.

 

Im Jahre 1950 wurde um 8.000 Schilling ein gebrauchtes Fahrzeug von der Feuerwehr Eichberg angekauft. Anlässlich eines Glockenaufzuges bei der Kapelle in Geiseldorf am 2. Juli 1950, veranstalteten die Wehrkameraden ein Gartenfest.

 

Im Jahre 1951 wurde das 60-jährige Gründungsfest gefeiert. Hauptmann Wippel begrüßte die erschienenen Ehrengäste die von Bürgermeister Raser, Bezirkshauptmann Stangl und Bezirksfeuerwehrkommandant Fuchs angeführt wurden. Außerdem konnte er die auswärtigen Wehren Neudau, Pöllau, Lungitz, Waltersdorf, Penzendorf, Sebersdorf, Wörth, Schölbing und St. Johann/Herberstein willkommen heißen. Vor der Dekorierung sagten die Kinder Fiedler und Radl Gedichte auf, die von Frau Oberlehrerin Kriwanek einstudiert wurden. Johann Stüber wurde zum Ehrenmitglied ernannt, er war das noch einzige lebende Gründungsmitglied. Johann Stranzl wurde zum Ehrenhauptmann ernannt.

Protokoll der Vollversammlung am 06.01.1947

1952 - 1960

Neue Gerätschaften

Aufgrund der immer steigenden Anforderungen wurde 1954 zum Preis von $ 23.300,- eine neue leistungsfähige Motorspritze vom Typ „Rosenbauer R75“ mit Zubehör angeschafft.

 

Die neue Motorspritze und das neu renovierte Rüsthaus wurden 1955 eingeweiht. Als Spritzenpatinnen fungierten Fr.Samer, Fr. Pöllabauer, Fr. Nöhrer und Fr. Friedrich. Die Patinnen waren alle Geiseldorf.

 

1960 wurde um $ 100.000,- ein auf einem Land-Rover aufgebauter Rüstwagen von der Fa. Rosenbauer aus Graz angekauft.

Mannschaftsfoto aus dem Jahr 1953
Maschinistenkurs vom 02.02. – 05.02.1954 in Graz
3. Reihe stehend v.l.n.r.: 6. Franz Weidinger, 10. Karl Ertl
Einweihung des Feuerwehrfahrzeuges „Land-Rover“ im Juli 1960
Die Einweihung führte Dechant Zechner aus Hartberg durch. Für das 100.000 Schilling teure Fahrzeug kamen 90.000,- von der Gemeinde, 10.000 Schilling wurden aus der Wehrkassa bezahlt.
Hochwasser im Jahre 1960
Nachdem der Oberbau unterspült worden war, war die Bahnstrecke zwischen Buch und Hartberg unbefahrbar.

1961 - 1978

Technische Fortschritte, Freudige Feste und ein trauriger Abschied

1964 wurden die Bauarbeiten an den Feuerwehrlöschteichen in Buch und Jungberg in Angriff genommen, im Jahre 1970 wurde in Burgstall ein neuer Löschwasserbassin errichtet.

Anlässlich des Sommerfestes wurden 1971 die neu installierte Sirene und ein angekaufter Mannschaftswagen geweiht und in den Dienst gestellt. 1977 wird im Zuge des Feuerwehrfestes der Sportplatz von Bürgermeister Ertl eröffnet. Im Jahr 1978 stirbt der Bürgermeister und Feuerwehrkommandant Karl Ertl senior.

Maschinistenkurs an der Feuerwehrschule Graz im Jahre 1966
1. Reihe stehend v.l.n.r.: 3. Fritz Bußwald, 4. Alfred Freißling
2. Reihe stehend v.l.n.r.: 4. Ludwig Hörzer, 5. Franz Schmid
Hochwasser im Jahre 1960
Wie so oft in der damaligen Zeit, ist die Bahnstrecke Friedberg – Fehring aufgrund von Hochwasser im Bahnhofs- und Weichenbereich Oberbuch gesperrt. Der Bahnkörper und die Weichen sind vom Hochwasser unterspült.

1979 - 1982

Neuer Kommandant und Bezirksfeuerwehrtag

Nachdem der Kommandant Karl Ertl sen. 1978 gestorben war, gab es bei der Jahreshauptversammlung am 31.03.1979 eine Neuwahl, bei der Karl Ertl jun. als Wahlsieger hervorging. Karl Ertl war damals mit 20 Jahren der jüngste Feuerwehrkommandant in der Steiermark.

 

1981 wurde der Baubeschluss für das neue Gemeindeamt und das Rüsthaus gefasst. Baubeginn war im Oktober 1982, der Rohbau wurde in 2 Monaten aufgestellt.

 

Im Jahr 1982 wurde in Buch-Geiseldorf der Bezirksfeuerwehrtag abgehalten. Weiters wurde in diesem Jahr ein Mannschaftswagen angekauft.

Bezirksfeuerwehrtag 1982 in Buch-Geiseldorf
Schauübung: OBR Schuster (links) beobachtet die Löschgruppe Buch-Geiseldorf beim Angriff. Am Verteiler: Anton Busswald
Aufmarsch der auswärtigen Wehren. Anschließend die Löschgruppe Buch-Geiseldorf in Einsatzbekleidung mit Helm.
1. Reihe v.l.n.r.: Willi Bauer, Franz Pußwald, Herbert Marachl
2. Reihe v.l.n.r.: Josef Müller jun., Fritz Bußwald, Erwin Kohlhauser
3. Reihe v.l.n.r.: Erich Lechner, Josef Schreck, Anton Busswald

1983 - 1986

Erfreuliche Zeiten

Der Ausbau des neuen Rüsthauses schritt in den Jahren 1983 und 1984 zügig voran.

 

Stolz konnte die Feuerwehr Buch-Geiseldorf im Jahr 1984 auf ihre Jugendgruppe sein: Sie war in Deutschland und erreichte beim Bewerb in Cochem an der Mosel das deutsche Leistungsabzeichen.

 

Am 08.08.1986 fand die Einweihung des neuen Rüsthauses statt. Dabei konnten viele Ehrengäste begrüßt werden: Bezirkshauptmann Dr. Konrad, Landesfeuerwehrinspektor Kubiza, LAbg.Pöltl, Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Schuster, Abschnittsfeuerwehrkommandant ABI Neumann, Stadtpfarrer Janisch, Bgm. Marachl, Bgm. Schröck, Abordnungen anderer Wehren und die Musikkapelle St. Magdalena.

Mannschaftsfoto aus dem Jahr 1983
Dieses Foto wurde auch in Günter Treffers Werk „Das Große Steirische Feuerwehrwehrbuch“, welches anlässlich des 100. steirischen Landesfeuerwehrtages 1984 im Christian-Brandstätter-Verlag erschienen ist, veröffentlicht.
Eine der persönlichen Urkunden des deutschen Feuerwehrverbandes
Zur Erinnerung an die Teilnahme beim Jugendleistungsbewerb in Cochem an der Mosel im Jahr 1984.

1987-1991

Neue Fahrzeuge und 100-Jahr-Feier

1987 wurden ein neues Rüstfahrzeug von der Firma Rosenbauer und ein gebrauchtes Tanklöschfahrzeug von der FF Rudersdorf (Burgenland) angekauft. Die Einweihung und offizielle Indienststellung der beiden Fahrzeuge erfolgte 1988.

 

1991 wurde mit einem 3-Tages-Fest das 100-jährige Gründungsjubiläum der FF Buch-Geiseldorf gefeiert. Aus diesem Grund wurde ein 5-Jahres-Kalender, in dem die Geschichte der Feuerwehr und der Gemeinde bearbeitet wurde, veröffentlicht. Außerdem wurde in diesem Jahr der Bezirksfunkbewerb der Feuerwehren in Buch-Geiseldorf abgehalten.

Gedicht von Elfriede Fuchs anlässlich 100 Jahre
Feuerwehr Buch-Geiseldorf
Fahrzeugsegnung 1987

Das Feuerwehrkommando mit den Fahrzeugpatinnen und Ehrengästen.
Die Fahrzeuge der FF Buch-Geiseldorf im Jahr 1991
Diese Zeichnung von Johann Marchler wurde auch als Titelbild am 5-Jahres-Kalender, der anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums publiziert wurde, verwendet.
Mannschaftsfoto anlässlich der 100-Jahr-Feier 1991
Zur Erinnerung an die Teilnahme beim Jugendleistungsbewerb in Cochem an der Mosel im Jahr 1984.

1992 - 1995

Bedeutende Zeiten

Als eine der ersten steirischen Feuerwehren haben wir weibliche Mitglieder: Ingrid Ertl, Elfi Fuchs und Renate Hörzer treten 1992 unserer Wehr bei. Die Damen können bei Funkbewerben nennenswerte Erfolge aufweisen.

 

Im Jahr 1993 erwirbt die Gemeinde 2 Hallen vom niederösterreichischen Roten Kreuz in Kaiserebersdorf bei Schwechat. In 5.872 Stunden wurden die Hallen von den Kameraden abgebaut und die abgebauten Teile mit 55 LKW-Fuhren nach Buch gebracht. Besonderer Dank dafür gilt HBI Karl Ertl, OBI Franz Fuchs und Kollonenkommandant Alfred Zugschwert vom Roten Kreuz Waltersdorf, der den Kontakt herstellte, sowie der FF Kaindorf für die LKW-Beistellung.

Bericht in den „Buch-Geiseldorfer Nachrichten“ – Ausgabe Nr.2/1993

Die erste Halle, die von 04.01. – 14.01. abgebaut wurde, dient der Gemeinde als Altstoffsammelzentrum und Bauhof. Die zweite Halle, deren Abbau und Abtransport vom 27.02.- 23.03. durchgeführt wurde, dient seit dem Wiederaufbau als Freizeithalle für Veranstaltungen.

 

Rechts im Bild sieht man den LKW der Freiwilligen Feuerwehr Kaindorf, der für die Bereitstellung des Fahrzeuges ein kameradschaftliches Dankeschön gebührt. Ein weiterer Dank gilt einigen Firmen aus der Region, die ebenfalls Fahrzeuge aus ihrem Fuhrpark samt dazugehörigen Werkzeug und Kränen zur Verfügung stellten. Insgesamt haben sich 458 Personen in den Dienst der guten Sache gestellt. Ihnen allen gebührt ein Dank.


Besonderer Dank gilt Franz Kainz jun., der den Abbau geleitet hat, Bgm. Herbert Marachl, der die Lagerungsarbeiten in Buch-Geiseldorf organisierte, Gesamtorganisator HBI Karl Ertl, OBI Franz Fuchs, Kollonenkdt. Zugschwert, Franz Berghofer jun., Andreas Pausackl, Johann Müller, Willi Raser, ABI Andreas Neumann, Fritz Bußwald sowie den Bucher Damen, welche die fleißigen Arbeiter mit Essen versorgt haben. Für die gute Zusammenarbeit sei auch dem Schulungsleiter des niederösterreichischen Roten Kreuzes Gerhard Wessely und Martin Malerschik gedankt.

Feuerwehrkameraden und freiwillige Helfer beim Abbau der Hallen
Die Hallen in Kaiserebersdorf vor dem Abbau

1996 - 2000

Führungswechsel

Nachdem HBI Karl Ertl 1979 als damals jüngster Kommandant der Steiermark hervorging legte er im Rahmen der Wehrversammlung am 15.03.1998 aus beruflichen Gründen sein Amt zurück. Er bedankte sich bei den Ehrengästen und den Wehrkameraden für die gute Zusammenarbeit. OBI Franz Fuchs machte einen Rückblick auf die Amtszeit von HBI Ertl:

 

In den vorangangenen 19 Jahren wurde das Rüsthaus gebaut, es wurden die ersten Jugendgruppen gebildet, zwei Bewerbsgruppen ausgebildet, neue Fahrzeuge angeschafft, die Hallen gebaut und der Weltrekord mit dem 10m²-Riesenschnitzel aufgestellt.

 

Im Zuge der Neuwahl wurde Franz Fuchs zum Kommandanten und Günter Bauer zum Kommandanten-Stellvertreter gewählt. Der bisherige Kommandant Karl Ertl übernahm die Funktion eines Zugskommandanten und den Dienstgrad „Hauptbrandmeister“.

Die Fahrzeuge der FF Buch-Geiseldorf im Jahr 1999

2001 - 2004

Anschaffung neuer Fahrzeuge

Im Jahr 2001 wurde das Tanklöschfahrzeug, welches im Jahr 1987 um 315.000,- Schilling von der Feuerwehr Rudersdorf angekauft wurde, gegen ein neues Fahrzeug ausgetauscht. Das neue TLF-A 2000 wurde von der Firma Rosenbauer auf einen STEYR 14S28 aufgebaut. Die Einweihung des neuen Tanklöschfahrzeuges erfolgte im Rahmen des Frühschoppens am 10.06.2001. Das alte Tanklöschfahrzeug und das KLF-A Land-Rover wurden 2001 verkauft.

 

Am 13.06.2004 wurde im Rahmen des Frühschoppens von Dechant Dr. Reisenhofer ein neues Mannschaftstransportfahrzeug eingeweiht.

Segnung des neuen TLF-A 2000 am 10.06.2001
Das Fahrzeug wurde von Dechant Dr. Reisenhofer gesegnet. Im Bild v.l.n.r.: HFM Fritz Bußwald, HBI Franz Fuchs, HLM Ludwig Hörzer
Das Feuerwehrkommando und die Bürgermeister des Löschbereiches im Jahr 2001
v.l.n.r.: Bürgermeister Anton Heschl (Gemeinde Buch-Geiseldorf), Kommandant-Stellvertreter OBI Günter Bauer, Kommandant HBI Franz Fuchs und Bürgermeister Gerhard Gschiel (Gemeinde St.Magdalena am Lemberg) vor dem neuen TLF-A 2000
Bericht in der Regionalzeitung „Woche HBZ“ vom 23.06.2004
Gruppenfoto der Fahrzeugpatinnen mit dem Feuerwehrkommando und den anwesenden Ehrengästen.

2005 - 2009

Rüsthausrenovierung

Um nicht nur technisch am neuesten Stand zu sein, sondern auch den Feuerwehrmitgliedern etwas bieten zu können, wurde von 2006 bis 2008 das Rüsthaus schrittweise renoviert. Anfangs wurden neue Fenster eingebaut und die Heizung erneuert. Weiters wurde der Bereitschaftsraum neu eingerichtet und ein Büro sowie ein Archivraum und eine Atemschutzwerkstätte eingerichtet. Damit das Rüsthaus auch nach außen hin in neuem Glanz erstrahlt, wurde die gesamte Fassade erneuert. Außerdem erhielten auch die Garagentore einen neuen Anstrich.

 

Eine weitere Neuanschaffung waren im Jahr 2009 die neuen Einsatzhelme „Heros extreme“ für die Atemschutzgeräteträger, deren Sicherheit dadurch erhöht wurde.

 

Auch in personeller Hinsicht gab es Veränderungen: Bei den Kommandowahlen im Jänner 2007 (entsprechend den seit 2002 geltenden gesetzlichen Bestimmungen wird alle 5 Jahre die sogenannte „Wahlversammlung“ abgehalten, bei der in einem geheimen Wahlgang der Feuerwehrkommandant und dessen Stellvertreter gewählt werden) stellte sich der damalige Kommandant-Stellvertreter OBI Artur Stark, der diese Funktion im Jahr 2002 übernommen hatte, aus Altersgründen nicht mehr der Wahl. Zum neuen Kommandant-Stellvertreter wurde OLMdF. Günter Stüber gewählt.

Das Rüsthaus im Jahr 2009
Nach Abschluss der Renovierungs- und Umbauarbeiten in allen Bereichen, erstrahlt das Rüsthaus in neuem Glanz.
Wechsel im Kommando der Feuerwehr
Buch-Geiseldorf im Jahr 2007
Gruppenfoto nach der Wahl
v.l.n.r.: Abschnittsfeuerwehrkommandant ABI Josef Grill, der neu gewählte Kommandant-Stellvertreter OBI Günter Stüber, Kommandant HBI Franz Fuchs, der scheidende Kommandant-Stellvertreter OBI Artur Stark, Bgm. Anton Heschl, Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Franz Hauptmann
Mannschaftsfoto im Jahr 2009
Die Atemschutzgeräteräger im Einsatz mit den Einsatzhelmen „Heros extreme“

2010 - 2011

Trauer und Ehre für langjährige Kameraden

Nachdem im November 2009 unser damals ältester Kamerad E-LM Franz Schieder im Alter von 88 Jahren zu Grabe getragen werden musste, mussten wir uns nur knapp 3 Monate später im Februar 2010 vom 86-jährigen E-LM Franz Weidinger verabschieden. Franz Schieder kam mit 26 Jahren aus dem 2. Weltkrieg wieder nach Jungberg nach Hause und trat bei der Gründungsversammlung am 06.01.1947 der neugegründeten Feuerwehr bei. Franz Weidinger trat im Jahre 1940 als damals 16-jähriger in den Feuerwehrdienst ein und war wie Franz Schieder immer ein pflichtbewusster und aktiver Kamerad.

 

Zu einem weitaus freudigeren Ereignis kam im 120. Bestandjahr unserer Feuerwehr: Im Rahmen der Wehrversammlung am 09.01.2011 wurde E-HLM Franz Schieder mit der Medaille für 70-jährige verdienstvolle Tätigkeit auf dem Gebiete des Feuerwehr- und Rettungswesens ausgezeichnet. Diese Auszeichnung dürfen altersbedingt nur sehr wenige Personen erleben.

 

E-HLM Franz Schieder trat, wie auch E-LM Franz Weidinger – der leider im 70. Jahr seiner Feuerwehrmitgliedschaft verstarb – im Jahre 1940 in den Feuerwehrdienst ein. E-HLM Franz Schieder, der sich glücklicherweise immer noch bester Gesundheit erfreuen darf, war und ist immer noch eng mit dem Feuerwehrwesen verbunden, unter anderem war er auch viele Jahre als Orts-Seniorenbeauftragter tätig.

Langjährige engagierte Kameraden, denen wir stets ein ehrendes Gedenken bewahren werden!
Gruppenfoto mit dem geehrten E-HLM Franz Schieder
v.l.n.r.: Bgm. Anton Heschl, HBI Franz Fuchs, Bgm. Gerhard Gschiel, E-HLM Franz Schieder, OBI Günter Stüber, FKUR Mag. Robert Strohmaier, E-ABI Andreas Neumann, OBR Franz Hauptmann
Die Ehrenurkunde für E-HLM Franz Schieder
Aufgrund des Beschlusses der Steiermärkischen Landesregierung wurde E-HLM Franz Schieder am 09.01.2011 mit der Medaille für 70-jährige verdienstvolle Tätigkeit auf dem Gebiete des Feuerwehr- und Rettungswesens ausgezeichnet.

2012

Führungswechsel - Eine Ära geht zu Ende

Im Anschluss an die ordentliche Wehrversammlung wurde am 08.01.2012 die Wahlversammlung durchgeführt. Die Wahlversammlung ist gesetzlich alle 5 Jahre vorgeschrieben und dient der Neuwahl des Feuerwehrkommandos. Der bisherige Kommandant HBI Franz Fuchs trat aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wahl an und stellte seine Funktion zur Verfügung.

 

Franz Fuchs trat im Jahre 1975 der FF Buch-Geiseldorf bei und wurde bereits im Jahre 1982 zum Kommandanten-Stellvertreter gewählt. Seit dem Jahr 1998 stand er der Feuerwehr als Kommandant vor. Franz Fuchs leistete zahlreiche Verdienste für die Feuerwehr Buch-Geiseldorf, so wurden unter seinem Kommando unter anderem zwei Fahrzeuge ausgetauscht sowie die Renovierung des Rüsthauses durchgeführt. Des weiteren fand im Jahr 2003 eine Erweiterung des Einsatzgebietes statt.

 

Zur Wahl als Nachfolger stellte sich der bisherige Kommandantstellvertreter OBI Günter Stüber. Als Stellvertreter stellte sich BMdF. Stefan Hofstetter der Wahl. Beiden wurde von den anwesenden Wahlberechtigten mit überwältigender Mehrheit das Vertrauen ausgesprochen.

Führungswechsel bei der FF Buch-Geiseldorf
v.l.n.r.: Bereichsfeuerwehrkommandant OBR Franz Hauptmann, der neu gewählte Kommandant HBI Günter Stüber, Bürgermeister Anton Heschl, der scheidende Kommandant HBI Franz Fuchs und der neu gewählte Kommandant-Stellvertreter OBI Stefan Hofstetter

2013 - 2016

Wichtige Investitionen in Fahrzeuge und Ausrüstung

Nachdem im Jänner 2012 HBI Günter Stüber und OBI Stefan Hofstetter zum neuen Kommando gewählt wurden, standen für die beiden Führungskräfte und ihr Team im Feuerwehrausschuss wichtige Projekte am Plan:

 

Der Austausch des zu diesem Zeitpunkt 25 Jahre alten Kleinlöschfahrzeuges vom Typ VW LT35, das nicht mehr den Anforderungen der Zeit entsprach, musste ersetzt werden. Zudem waren auch die Instandhaltungskosten für das Fahrzeug nicht mehr wirtschaftlich. Einige Vorbereitungen für diese Fahrzeug-Ersatzbeschaffung wurden bereits im Jahr 2011 noch unter dem damaligen Kommandanten HBI Franz Fuchs gesetzt.

 

Nach rund 2 arbeitsintensiven Jahren konnte das Ersatzfahrzeug, ein Kleinlöschfahrzeug mit Allradantrieb im Mai 2014 übernommen und nach der Einschulung der Mannschaft in Dienst gestellt werden. Die offizielle Fahrzeugsegnung erfolgte am 14.09.2014.

 

Auch wenn das Nachfolgefahrzeug dieselbe taktische Bezeichnung wie sein Vorgänger trägt, haben die beiden Fahrzeuge nur wenig gemeinsam. Denn während das alte 1987 angeschaffte Fahrzeug im Wesentlichen nur mit einer Tragkraftspritze und Schlauchmaterial zum Aufbau von Zubringerleitungen und zur Wasserförderung ausgestattet war, wartet das neue Fahrzeug mit umfangreicher Beladung für technische und Brandeinsätze auf. Herzstücke des Fahrzeuges sind eine Höchstdrucklöschanlage und ein Einbaugenerator, der in dieser Form erstmals in einem steirischen Feuerwehrfahrzeug verbaut wurde.

 

Ebenfalls ausgetauscht wurde das Einsatzfahrzeug „LKW-A“. Dieses Fahrzeug wurde im Jahr 1992 mit einem Alter von 3 Jahren gebraucht angeschafft und diente bis 2004 als Kommandofahrzeug, anschließend wurde es als Mehrzweckfahrzeug vor allem bei logistischen Aufgaben genutzt.

 

Als Ersatzfahrzeug wurde im Oktober 2014 ein VW-Transporter vom Typ T5 angeschafft, der bis zu diesem Zeitpunkt als Sanitätseinsatzfahrzeug beim Roten Kreuz Attnang-Puchheim (Oberösterreich) im Einsatz war. In den Folgemonaten haben einige Kameraden, an der Spitze der Maschinenmeister LMdF. Mario Hutter, dieses Fahrzeug zu einem Feuerwehrfahrzeug umgebaut. Im April 2015 wurde es beim jährlichen „Tag der Feuerwehr“ erstmals der Bevölkerung präsentiert, seither wird das Mehrzweckfahrzeug mit der taktischen Bezeichnung „MZF-A“ als Allroundfahrzeug hauptsächlich bei kleinen technischen Einsätzen und für logistische Aufgaben genutzt. Aufgrund einer variablen Beladungsmöglichkeit kann es aber bei sämtlichen Einsätzen flexibel eingesetzt werden.

 

Eine ebenso wichtige Investition war die Anschaffung neuer Atemschutzgeräte im Jahr 2016, welche 18 Jahre alte Geräte ersetzen. Mit dieser vom Landesfeuerwehrverband genehmigten Ersatzbeschaffung verfügen auch die Atemschutzgeräteträger wieder über Technik am neuesten Stand.

 

Neben bedeutenden Erneuerungen bei den Fahrzeugen und Geräten, gab es in den Jahren 2014 und 2016 aber auch innerhalb der Mannschaft erwähnenswerte Ereignisse:

 

Im November 2014 stellte sich unser junger Kamerad JFM Florian Hofstetter als einer der Ersten aus dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld dem Bewerb um das Feuerwehrjugendleistungsabzeichen in Gold (kurz „FJLA Gold“). Diese umfangreiche und anspruchsvolle Einzelprüfung, der sich Angehörige der Feuerwehrjugend im 15. Lebensjahr auf freiwilliger Basis stellen können, wurde 2013 ins Leben gerufen und wird seither einmal jährlich an der Landesfeuerwehr- und Zivilschutzschule Steiermark in Lebring abgehalten. Florian konnte die Prüfung hervorragend meistern und sorgte so für einen erfreulichen historischen Moment in der Geschichte unserer Feuerwehr.

 

Ein trauriger Anlass ereignete sich im Februar 2016: Nach langer schwerer Krankheit, verstarb unser Kamerad E-HLM Herbert Marachl senior im 68. Lebensjahr. Herbert Marachl sen. war Alt-Bürgermeister der ehemaligen Gemeinde Buch-Geiseldorf und seit 1967 auch äußerst engagiertes Feuerwehrmitglied. Ab 1984 übte er 17 Jahre lang die Funktion des Feuerwehrkassiers aus. Besondere Verdienste erwarb er sich unter anderem beim Bau des Feuerwehrhauses in den 80er-Jahren und der Anschaffung des 1. Tanklöschfahrzeuges im Jahre 1987.

Segnung des KLF-A am 14.09.2014
HBI Günter Stüber und OBI Stefan Hofstetter mit den Ehrengästen vor dem gesegneten Fahrzeug
Diakon Karl Ertl bei der Einsegnung des Fahrzeuges (v.l.n.r.: Michael Schweighofer, Markus Hofstetter, Diakon Karl Ertl)
Das MZF-A vor und nach dem Umbau durch die Feuerwehrkameraden
Das Fahrzeug bei der Abholung in Oberösterreich im Oktober 2014…
…und beim „Tag der Feuerwehr“ im April 2015, als es offiziell vorgestellt wurde.
Atemschutzgeräteträger bei einer der ersten Übungen mit den neuen Atemschutzgeräten im Herbst 2016
Verleihung des FJLA Gold an JFM Florian Hofstetter am 08.11.2014
Als erste Gratulanten stellten sich Florians Vater und zugleich Kommandant-Stellverteter OBI Stefan Hofstetter, sowie der stellvertretende Bereichsfeuerwehrkommandant BR Thomas Gruber ein.
Verleihung des FJLA Gold an JFM Florian Hofstetter am 08.11.2014
07.02.1948 – 25.02.2016 Feuerwehrmitglied seit 1967

Wir werden unserem Kameraden stets ein ehrendes Gedenken bewahren!

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